Matthias Kollatz

 

01.08.2019 in Berlin

Sommernewsletter 2019

 

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

 

mehr als die Hälfte des Jahres liegt hinter uns. Auch in den letzten Monaten haben wir Berlin und auch meinen Bezirk Steglitz-Zehlendorf weiter voran gebracht.

In der stadtweiten Berliner Politik stand für mich der Mitte Juni vom Senat beschlossene Haushalt für die Jahre 2020 und 2021 - es war ein großes Paket für die Senatssitzung: (i) zwei Jahre Haushalt, (ii) ein Haushaltsbegleitgesetz, (iii) eine Investitionsliste, (iv) die Umsetzung des neuen Länderfinanzausgleichs und (v) der Gesetzentwurf für die Schuldenbremse in Berlin. Am wichtigsten davon: Berlin wird auch in den Jahren 2020 und 2021 keine Neuverschuldung eingehen.

Die weiteren großen Themen waren die Schulbauoffensive, die deutlich Fahrt aufnimmt, der Neubau von Sozialwohnungen und die Wahrnehmung von Vorkaufsrechten - bei letzterem ‚glänzt‘ aber Steglitz-Zehlendorf noch immer damit, dass es keine Milieuschutzgebiete gibt, also auch gar nicht die Möglichkeit für ein kommunales Vorkaufsrecht. Fast alle Berliner Bezirke machen das besser.

 

 

Veranstaltungsreihe der „Rote Tisch“

Bereits 4 Rote Tische fanden dieses Jahr statt. Im Februar begrüßte ich Carolina Böhm, die SPD Stadträtin für Jugend, Gesundheit und Integration sowie den ehemaligen Staatssekretär für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Boris Velter. Wir sprachen über das Thema Gesundheit. Ein wichtiger Cluster für Berlin. Und durch den Standort des  Charite Campus Benjamin Franklin, auch für den Bezirk Steglitz-Zehlendorf.

Im März fand der Rote Tisch nicht wie gewohnt in meinem Bürgerbüro statt, sondern in der neu

13.05.2019 in Bezirk

23. Rote Tisch - Gesundheit

 

Zum 23. Roten Tisch begrüßte Matthias Kollatz die Bezirksstadträtin von Steglitz-Zehlendorf für die Bereiche Jugend und Gesundheit, Carolina Böhm sowie den ehemaligen Staatssekretär für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Boris Velter.

 

Matthias Kollatz begann den Abend mit dem Statement, dass Gesundheit für Berlin der zweitwichtigste Cluster sei. In Berlin gibt es Institutionen und Firmen in allen Teilbereichen der Wertschöpfungskette, insbesondere der Bildung und Ausbildung, aber auch von Pharmaunternehmen. Kurz gesagt: es gibt alles. Die Krankenhäuser exportieren Gesundheit an die über 20.000 internationale Patienten jährlich. Mit der Charité steht die forschungsstärkste medizinische Hochschule in Deutschland.

Und er stellte die Frage, ob es richtig ist, dass die Gesundheit so wichtig sei? Velter antwortete mit einem klaren Ja, und fuhr dann fort, dass man global denken müsse im Gesundheitsbereich. Deutsche Medizinprodukte werden ins Ausland exportiert, von der Fa. Bayer beispielsweise. Große Industrienationen geben 10-15 % ihres Inlandssozialprodukts für Gesundheit aus. In Deutschland sind es 13-14%. In den Vereinigten Staaten sogar 15-16%.

18.03.2019 in Kiez

Inklusiver Kiezspaziergang

 

Trotz widriger Wetterbedingungen trafen sich am 17.03.2019 zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner rund um die Schützenstraße zu einem gemeinsamen Kiezspaziergang. Sie alle waren der Einladung ihres Wahlkreisabgeordneten Matthias Kollatz gefolgt, der zusammen mit Stephan Neumann, dem Vorsitzenden der AG Selbst Aktiv Spandau, auf das Thema Barrierefreiheit im täglichen Leben aufmerksam machen wollte. Bei einem einstündigen Rundgang wurde genau hingeschaut: Wo stoßen Menschen mit eingeschränkter Mobilität auf Hindernisse? Protokolliert wurden u.a. schiefe oder hohe Bordsteinkanten, fehlende Wegeleitsysteme, unbeleuchtete Baustellen, Stolperfallen durch kaputte Gehwege und fehlende akustische Signale an Ampeln. Anschließend wurde – bei Kaffee und Kuchen im Bürgerbüro – über die verschiedenen Eindrücke der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesprochen und nach Lösungen gesucht. Nun gilt es zusammen mit den Bezirksverordneten der Fraktion diese Missstände zu beseitigen.

05.01.2019 in Allgemein

Der 21. Rote Tisch: Energiewende - sind wir so gut wie wir denken?

 

 

Am letzten Roten Tisch des Jahres 2018 begrüßte Matthias Kollatz den Vorsitzenden der Deutschen Energie Agentur Andreas Kuhlmann. Und passend zum Thema der Energiewende, gab es heißen Glühwein.

 

Matthias Kollatz und  Andreas Kuhlmann  kennen sich schon seit Mitte der 1980er Jahre. Kuhlmann beschäftigte sich, ebenso wie Matthias Kollatz, schon damals mit dem Thema Energiewende. Für ihn steht fest: Eine wichtige Grundvoraussetzung ist, auf den Moment an dem sich eine Vision umsetzten lässt, vorbereitet zu sein. Das vereinfacht dann das Handeln sehr. Die dena (Deutsche Energie Agentur) so Kuhlmann weiter, ist in allen Bereichen aktiv die etwas mit Energie zu tun haben und hat deshalb auch viele Kontakte zu Berliner Unternehmen, denn es gebe eine große Innovationsdynamik in Berlin. Spannend für ihn sind Unternehmen, die dezentral handeln, das sei nicht nur sinnvoller, sondern auch nachhaltiger.

 

Aktuelle Termine

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Fraktion vor Ort

24.08.2019, 14:00 Uhr - 21:00 Uhr
Bei der Veranstaltungsreihe Fraktion vor Ort haben Sie eine gute Gelegenheit meine Arbeit als Abgeordneter abe …

Der 27. Rote Tisch - save the date

16.09.2019, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
Terminvormerkung für den 27. Roten Tisch Weitere Informationen folgen in Kürze

Clean up your Kiez

21.09.2019, 13:30 Uhr - 15:00 Uhr
Uns ist ein sauberer und damit auch lebensfroher Kiez wichtig. Daher machen wir mit bei der Aktion clean up your K …

Alle Termine

Bürgerbüro und Kontakt

Mein Bürgerbüro in der Schützenstraße 15, 12165 Berlin-Südende steht für Sie zur Verfügung. Annette Unger, Denis Peikert und David Hiller nehmen gerne Ihre Fragen und Anregungen entgegen.

Wir sind wie folgt persönlich für Sie da:

Montag 11-16 Uhr
Dienstag 11-16 Uhr
Mittwoch 11-16 Uhr
Donnerstag 08-13 Uhr
Freitag 14-19 Uhr

 

Sollten Sie diese Öffnungszeiten nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030 - 2060 7393 oder per E-Mail an matthias.kollatz@spd.parlament-berlin.de.
 

Anfragen an mich als Senator richten Sie bitte direkt an die Senatsverwaltung für Finanzen (matthias.kollatz@senfin.berlin.de).
Dadurch erhalten Sie schneller eine Antwort, weil Ihr Anliegen direkt an die richtige Stelle geht.

Steuerfragen, die an das Abgeordnetenbüro gehen, werden grundsätzlich nicht bearbeitet!

 

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