Bezahlbare Mieten und preisgünstiges Bauen

Die wachsende Stadt bedeutet auch wachsende Nachfrage nach Wohnraum. Die Mieten müssen bezahlbar bleiben und es muss ausreichend Wohnraum geschaffen werden.

  • Deswegen wird das Land Berlin in den nächsten Jahren die Zahl städtischer Wohnungen von jetzt rund 300.000 auf 400.000 erhöhen.
  • Damit die Miete bezahlbar bleibt, setzt das Land auf preisgünstiges Bauen. Das kommt allemal preiswerter, als teure Mieten zu subventionieren.  
  • Das Land Berlin betreibt wieder eine gezielte Grundstückspolitik. Nicht mehr Höchstpreise sind maßgeblich, sondern das überzeugendste Konzept für ein Grundstück rückt stärker in den Vordergrund.
  • Was für Berlin gilt, muss für die Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten (BIMA) ebenfalls gelten. Grundstücke in Bundeshand müssen dem Gemeinwohl zur Verfügung gestellt werden. Hart durchgekämpft wurde das am Beispiel des Dragonerareals. So konnte durch den Hauptstadtfinanzierungsvertrag abgesichert werden, dass das Grundstück zum Land Berlin kommt. Statt eines Privatinvestors kommen hier die städtischen Wohnungsbaugesellschaften zum Zug.
  • Für die Vorkaufsrechte von Bezirken und Land wird ein Konzept erarbeitet. Ein Beispiel dafür: Das Neue Kreuzberger Zentrum ging nicht an einen Privatinvestor, sondern an eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft. Das wird für Entlastungen auf dem Wohnungsmarkt sorgen und Spekulationen begrenzen.
  • Für Flüchtlinge bauen wir in Berlin nochmal obendrauf zusätzlichen Wohnraum. Geplant sind Plätze für mehr als 20.000 Menschen. Das nimmt Druck aus dem Wohnungsmarkt. Sinken die Flüchtlingszahlen weiter und kehren Menschen in ihre Heimat zurück, stehen die Wohnheime Studierenden, Frauen auf der Flucht vor Gewalt sowie Obdachlosen zur Verfügung oder können für die Entwicklung im Quartier genutzt werden.

Aktuelle Termine

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Sprechstunde

20.08.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Termine werden nach Vereinbarung vergeben - bitte sprechen Sie uns an: Persönlich im Bürgerbüro in der Schützenstr …

Der 26. Rote Tisch - Im Osten was Neues?

20.08.2019, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
Die bevorstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen könnten Deutschland, 30 Jahre nach der fri …

Fraktion vor Ort

24.08.2019, 14:00 Uhr - 21:00 Uhr
Bei der Veranstaltungsreihe Fraktion vor Ort haben Sie eine gute Gelegenheit meine Arbeit als Abgeordneter abe …

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Bürgerbüro und Kontakt

Mein Bürgerbüro in der Schützenstraße 15, 12165 Berlin-Südende steht für Sie zur Verfügung. Annette Unger, Denis Peikert und David Hiller nehmen gerne Ihre Fragen und Anregungen entgegen.

Wir sind wie folgt persönlich für Sie da:

Montag 11-16 Uhr
Dienstag 11-16 Uhr
Mittwoch 11-16 Uhr
Donnerstag 08-13 Uhr
Freitag 14-19 Uhr

 

Sollten Sie diese Öffnungszeiten nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030 - 2060 7393 oder per E-Mail an matthias.kollatz@spd.parlament-berlin.de.
 

Anfragen an mich als Senator richten Sie bitte direkt an die Senatsverwaltung für Finanzen (matthias.kollatz@senfin.berlin.de).
Dadurch erhalten Sie schneller eine Antwort, weil Ihr Anliegen direkt an die richtige Stelle geht.

Steuerfragen, die an das Abgeordnetenbüro gehen, werden grundsätzlich nicht bearbeitet!

 

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