01.12.2018 in Allgemein

Der 19. Rote Tisch - Mammutaufgabe Schulbauoffensive

 

Der 19. Rote Tisch war gut besucht. Das Thema Schulbauoffensive ist nicht nur ein wichtiges Thema für Eltern, die schulpflichtige Kinder haben. Matthias Kollatz diskutierte mit Stefanie Frensch der Geschäftsführerin der HOWOGE.

Schulbau sei nicht kompliziert, sagte Frau Frensch gleich am Anfang des Abends. Neubauten seien bitter nötig, und sie sei froh darüber, dass Berlin das Thema so konsequent angeht. Im Osten der Stadt gab es Bezirke in denen sich die Schülerzahlen nach dem Fall der Mauer halbiert hatten, um sich dann zu verdoppeln. Mittlerweile liegt man konstant 20 % über dieser Verdopplung. Man hätte diesen Trend früher erkennen müssen, so Frensch weiter.

Steglitz- Zehlendorf ist dem Bedarf der Sanierung, sowie mit dem Neubau nicht nachgekommen. Es besteht ein Sanierungsbedarf von 415 Mio Euro. Das ist Berlins Spitzenwert.

Mittlerweile ist in allen Berliner Bezirken zusammen pro Jahr  eine Investitionssumme von 180-200 Mio Euro nur für den Unterhalt nötig, um den jetzigen Zustand zu halten. Also um eine Verschlechterung zu vermeiden. Nur 60 Millionen wurden aber 2016 tatsächlich für Schulunterhalt investiert. Nach dem Beginn der Offensive waren es 2017 90 Millionen und 2018 werden es 120 Millionen sein. In Steglitz-Zehlendorf wird viel von der HOWOGE im Neubau ergänzend zum Bauunterhalt durch den Bezirk passieren. Nicht nur an der IGS, wo mit einem Gebäudescan begonnen wird. In Lichterfelde Süd wird es einen Schulneubau geben. Wenn die Konzepte stehen wird es eine Informationsveranstaltung für Schulleiter und Lehrer geben.

23.10.2018 in Allgemein

Volles Haus,  beim 18. Roten Tisch im Bürgerbüro, am 17.7.2018

 

Matthias Kollatz diskutierte mit Sebastian Turner und Gästen über Berlin. Der Tagesspiegel dessen Herausgeber Herr Turner ist, stellt Berlin ja gerne als failed City dar. Aber auch wenn in der Stadt nicht alles perfekt läuft, so wächst die Stadt kontinuierlich! Viele Menschen wollen hier leben, die Geburtenrate steigt, und im Vergleich mit anderen europäischen Metropolen schneidet Berlin gut ab - und ist für viele Menschen eher ein Sehnsuchtsort. Woher kommt diese Diskrepanz?

Für Herrn Turner macht sich die Zufriedenheit der Bevölkerung an drei Themen fest - die Verwaltung muss funktionieren ebenso wie das Bildungssystem und auch der ÖPNV. Für Ihn liegt die Faszination Berlins gerade in den Unzulänglichkeiten, also, nicht so perfekt zu sein. Das größte Problem das Berlin hat, kam mit der Deindustrialisierung. Der Sektor könnte aber nicht zurückgekauft werden, also sollte nicht zu hoch subventioniert werden. Gut wäre es deshalb die Hochschulen weiter auszubauen. Generell gelte, dass im privaten Sektor ist ein Nachsteuern bei Schwächen schneller möglich sei.

26.05.2018 in Allgemein

Der Rote Tisch - Benjamin Franklin Campus gestern - heute - morgen

 

Am 17. Roten Tisch war der Charité Standort Benjamin Franklin Thema.
Einleitend ging es um die Historie der Entstehungsgeschichte. Prof. Dr. Frei, der ärztliche Direktor der Charité gab einen Überblick über die bereits abgeschlossenen Sanierungsarbeiten. So sind beispielsweise 4 Hybrid Op's bereits im Betrieb, der Hubschrauberlandeplatz wieder in Betrieb, und die Starkstromanlage steht ebenfalls bereit. Bis 2022 werden die Hochschulbereiche wie Kardiologie oder auch die Augenheilkunde erneuert.
Zukünftig soll der Campus Benjamin Franklin ein medizinisches Zentrum für die zweite Lebenshälfte werden. Denn das Grundkonzept der Charité sieht Spezialisierungen an den unterschiedlichen Standorten vor.

13.04.2018 in Allgemein

Eine Straßenbahn für Steglitz? ÖPNV, Infrastruktur und Verkehr. Der 15. Rote Tisch – Im Gespräch mit Senatorin Günther

 

Berlin ist eine wachsende Stadt – auch für Steglitz-Zehlendorf wird ein Bevölkerungszuwachs vorhergesagt. Zu einem guten Zusammenleben, Wohnen und Arbeiten gehört auch eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur, insbesondere der öffentliche Nahverkehr muss „mitwachsen“.

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Steglitz Straßenbahnlinien, z.B. die sogenannte „Grunewaldbahn“, welche in den 1960er Jahren nach der Teilung der Stadt stillgelegt wurde. Nun ist im Gespräch, die Straßenbahn in Steglitz mit einer Verbindung zum Alexanderplatz wieder aufleben zu lassen. Ist dies eine gute Lösung für den Bezirk? Wo fehlt es, wo gibt es Probleme und was wäre alternativ denkbar?

Über diese und weitere Fragen rund um „ÖPNV, Infrastruktur und Verkehr“ in Steglitz-Zehlendorf diskutierte Matthias Kollatz-Ahnen (MdA) beim Roten Tisch mit Regine Günther (parteilos, für Bündnis 90/Die Grünen), Berliner Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

05.03.2018 in Allgemein

Business Improvement District: eine Lösung für die Geschäfte im Kiez? Der 14. Rote Tisch – Im Gespräch mit Peter Ristau

 

Der östlich der Linie S1 liegende Teil von Steglitz liegt etwas im Schatten und auch in Konkurrenz zur ‚großen‘ Schlossstraße. Die Albrechtstraße / Steglitzer Damm ist so etwas wie die zentrale Einkaufsstraße in diesem Gebiet im Verbund mit den angrenzenden kleineren Straße wie z.B. der Schützenstraße. In den letzten Jahren hat sich die Zusammensetzung der Geschäfte verändert und alte Läden wichen Neuen. Die Shoppingcenter, die Digitalisierung und steigende Mieten stellen die Händler vor neue Herausforderungen. Wie können die Gewerbetreibenden damit umgehen und wie kann die Attraktivität erhalten bleiben?

Eine Lösung könnte ein BID (Business Improvement District) sein. Daher lud Matthias Kollatz-Ahnen Herrn Peter Ristau als Gesprächspartner ein.

Aktuelle Termine

Alle Termine öffnen.

Bürgersprechstunde

18.12.2018, 17:30 Uhr - 19:00 Uhr
Im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Termine werden nach Vereinbarung vergeben - bitte sprechen Sie uns an …

Der 21. Rote Tisch: Energiewende - sind wir so gut, wie wir denken?

18.12.2018, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
Die Energiewende umfasst drei Themenfelder: Strom, Wärme und Mobilität. Des Weiteren aber auch die Abkehr von f …

Alle Termine

Bürgerbüro und Kontakt

Mein Bürgerbüro in der Schützenstraße 15, 12165 Berlin-Südende steht für Sie zur Verfügung. Annette Unger, Denis Peikert und David Hiller nehmen gerne Ihre Fragen und Anregungen entgegen.

Wir sind wie folgt persönlich für Sie da:

Montag 11-16 Uhr
Dienstag 11-16 Uhr
Mittwoch 11-16 Uhr
Donnerstag 08-13 Uhr
Freitag 14-19 Uhr

 

Sollten Sie diese Öffnungszeiten nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030 - 2060 7393 oder per E-Mail an matthias.kollatz@spd.parlament-berlin.de.
 

Anfragen an mich als Senator richten Sie bitte direkt an die Senatsverwaltung für Finanzen (matthias.kollatz@senfin.berlin.de).
Dadurch erhalten Sie schneller eine Antwort, weil Ihr Anliegen direkt an die richtige Stelle geht.

Steuerfragen, die an das Abgeordnetenbüro gehen, werden grundsätzlich nicht bearbeitet!

 

Shariff