20.03.2020 in Allgemein

Hinweise für den aktuellen Umgang mit dem Coronavirus

 

liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

um uns gegenseitig zu helfen, möglichst gut mit der aktuellen Situation umgehen zu können. Hier ein paar Hinweise.

Symptome von Corona:

Grippeähnliche Symptome wie trockenem Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit.  Auch Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Schüttelfrost können auftreten. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall und Übelkeit.

Um weitere Ansteckungen zu reduzieren, beachten sie bitte folgende Hinweise:

  • Bitte halten Sie die allgemeinen Hygienehinweise ein (regelmäßiges und langanhaltendes Händewaschen, Niesen und Husten in die Armbeuge, Abstand von Menschen mit Krankheitssymptomen 1,5m, kein Händeschütteln mehr, Hände vom Gesicht fernhalten)
  • Soziale Kontakte soweit wie möglich reduzieren
  • Wenn möglich ÖPNV meiden und von zuhause aus arbeiten

Telefonhotlines:

Menschen, die befürchten, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollten vor allen Dingen zu Hause bleiben und telefonisch abklären, ob und, wenn ja, wo sie auf das Virus getestet werden können.

Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit hat hierfür eine Hotline geschaltet. Unter der Telefonnummer 030/9028 2828 beraten Experten zwischen 8 und 20 Uhr.

Zudem gibt es ein Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit (Telefon: 030/346 465 100). Auch die Unabhängige Patientenberatung Deutschland steht für Fragen zur Verfügung (0800/011 7722).

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 – 07 oder E-Mail: (info.gehoerlos@bmg.bund.de).

Hotlines für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen

Arbeitnehmer*innen

Jobcenter Steglitz Zehlendorf:  (030) 5555 76 2222 (Mo-Fr 08-18Uhr)

Arbeitsagentur Steglitz-Zehlendorf: 0800 4 5555 00 (Mo-Fr 08-18Uhr)

Arbeitgeber*innen:

Hotline der Wirtschaftsförderung: (030) 2125-4747

Hotline der IHK Berlin: (030) 31 510 919 (Mo-Fr 08-17Uhr)

Hotline der IBB Berlin: (030) 2125 4747 (Mo-Fr 09-17Uhr)

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums: (030) 18615 1515 (Mo-Fr 09-17Uhr)

26.12.2019 in Allgemein

Weihnachtsnewsletter 2019

 

liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

 

das Jahr 2019 neigt sich dem Ende. Auch in der zweiten Jahreshälfte habe ich mich für den Bezirk Steglitz-Zehlendorf und das Land Berlin eingesetzt.

 

Auf Landesebene war eins der beherrschenden Themen der Mietendeckel, dieser besagt, dass die Mieten für 5 Jahre eingefroren werden. Dass die Modernisierungsumlagen beschränkt werden, dass Mietobergrenzen eingeführt werden. Und dass deutlich darüber hinausgehende Mieten abgesenkt werden können.

Auch wenn dabei Neuland betreten wird und manches umstritten ist: Im Dreiklang des Bauen - Kaufen - Deckeln wird es uns so gelingen das Wohnraum bezahlbar bleibt. Jedenfalls ist auf Grund der Berliner Landesinitiative erkennbar, dass vielleicht auch ins Bundesmietrecht Bewegung kommt.

05.01.2019 in Allgemein

Der 21. Rote Tisch: Energiewende - sind wir so gut wie wir denken?

 

 

Am letzten Roten Tisch des Jahres 2018 begrüßte Matthias Kollatz den Vorsitzenden der Deutschen Energie Agentur Andreas Kuhlmann. Und passend zum Thema der Energiewende, gab es heißen Glühwein.

 

Matthias Kollatz und  Andreas Kuhlmann  kennen sich schon seit Mitte der 1980er Jahre. Kuhlmann beschäftigte sich, ebenso wie Matthias Kollatz, schon damals mit dem Thema Energiewende. Für ihn steht fest: Eine wichtige Grundvoraussetzung ist, auf den Moment an dem sich eine Vision umsetzten lässt, vorbereitet zu sein. Das vereinfacht dann das Handeln sehr. Die dena (Deutsche Energie Agentur) so Kuhlmann weiter, ist in allen Bereichen aktiv die etwas mit Energie zu tun haben und hat deshalb auch viele Kontakte zu Berliner Unternehmen, denn es gebe eine große Innovationsdynamik in Berlin. Spannend für ihn sind Unternehmen, die dezentral handeln, das sei nicht nur sinnvoller, sondern auch nachhaltiger.

 

02.01.2019 in Allgemein

20. Roter Tisch 1918-2018: Vor 100 Jahren Ende des 1. Weltkriegs

 

 

20. Roter Tisch 1918-2018: Vor 100 Jahren Ende des 1. Weltkriegs

mit Markus Meckel, Gründungsmitglied der SDP und ehemaliger Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

 

Die Eingangsfrage, die Matthias Kollatz seinem Gast Markus Meckel stellte, lautete, wann er beschloss sich verstärkt mit diesem Thema zu beschäftigen. Meckel führte aus, dass er 2016 das Amt aufgab im Zusammenhang mit einem innerverbandlichen Konflikt, der gerade um solche Fragen ging, wie man des 1. Weltkriegs heute gedenken könne. Es sei ihm wichtig, dass man der Opfer von Krieg und Gewalt aus europäischer Perspektive gedenkt. Denn das Ende des 1.Weltkriegs war ja auch die Gründung bzw. Wiedergründung verschiedenster Staaten, wie beispielsweise Polen, Tschechien aber auch Österreich, die allesamt Demokratien sind. Andere Staaten wie Deutschland wurden mit der Novemberrevolution und der Abdankung des Kaisers zur Demokratie. Der demokratische Impuls nach dem 1. Weltkrieg komme übrigens aus den Vereinigten Staaten von Amerika.

23.12.2018 in Allgemein

Mein Rückblick auf das Jahr 2018

 

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

liebe Nachbarn,

 

2018 ein Jahr, das scheinbar wie im Flug vorbeizog, neigt sich seinem Ende.

Es war aber insgesamt auch ein weiteres gutes Jahr für Berlin und für Steglitz-Zehlendorf.

 

Veranstaltungsreihe ‚Der Rote Tisch‘

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe fanden acht Diskussionsabende statt. Anfang des Jahres begrüßte ich Peter Ristau vom BID (Business Improve District) und diskutierte mit ihm und den Gästen das Thema des Einzelhandels und dessen Zukunft in Steglitz-Zehlendorf.

Mit der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Regine Günther, sprach ich über neue Konzepte des ÖPNV, der Infrastruktur und des Verkehrs im Bezirk.

Dietlind Tessin war mein nächster Gast, Frau Tessin ist Leiterin des Facility Management Lichtenberg. Und unser Thema lautete: Schulbau und Baumanagement – was können wir von Lichtenberg lernen?

Im Juni nahm Prof. Dr. Ulrich Frei, Ärztlicher Direktor der Charité, neben mir Platz. Wir diskutierten über den Umbau, den Sanierungsstand und die Zukunft des Charité Standorts Benjamin Franklin.

Im Hochsommer lud ich Sebastian Turner, den Herausgeber des Tagesspiegels ein. Unser Gespräch und die anschließende Diskussion drehte sich um das Thema, ob Berlin eine failed City ist, oder doch eher der Sehnsuchtsort, der viele Menschen anzieht.

Im Oktober begrüßte ich Stefanie Frensch, die Geschäftsführerin der HOWOGE. Das Thema war die Schulbauoffensive, und die damit verbundenen Herausforderungen.

Im November war Markus Merkel, einer der Gründungsmitglieder der SDP zu Gast, und ich diskutierte mit ihm über 100 Jahre Ende des 1. Weltkriegs und eine sinnvolle Erinnerungskultur. 

Der letzte Rote Tisch in diesem Jahr, kurz vor Weihnachten, hatte die Energiewende zum Thema.

Bürgerbüro und Kontakt

Mein Bürgerbüro in der Schützenstraße 15, 12165 Berlin-Südende steht für Sie zur Verfügung. Annette Unger, Denis Peikert und David Hiller nehmen gerne Ihre Fragen und Anregungen entgegen.

Wir sind wie folgt persönlich für Sie da:

Montag 11-16 Uhr
Dienstag 11-16 Uhr
Mittwoch 11-16 Uhr
Donnerstag 14-19 Uhr
Freitag 14-19 Uhr

 

Sollten Sie diese Öffnungszeiten nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030 - 2060 7393 oder per E-Mail an matthias.kollatz@spd.parlament-berlin.de.
 

Anfragen an mich als Senator richten Sie bitte direkt an die Senatsverwaltung für Finanzen (matthias.kollatz@senfin.berlin.de).
Dadurch erhalten Sie schneller eine Antwort, weil Ihr Anliegen direkt an die richtige Stelle geht.

Steuerfragen, die an das Abgeordnetenbüro gehen, werden grundsätzlich nicht bearbeitet!

 

Shariff