Nachrichten zum Thema Allgemein

05.01.2019 in Allgemein

Der 21. Rote Tisch: Energiewende - sind wir so gut wie wir denken?

 

 

Am letzten Roten Tisch des Jahres 2018 begrüßte Matthias Kollatz den Vorsitzenden der Deutschen Energie Agentur Andreas Kuhlmann. Und passend zum Thema der Energiewende, gab es heißen Glühwein.

 

Matthias Kollatz und  Andreas Kuhlmann  kennen sich schon seit Mitte der 1980er Jahre. Kuhlmann beschäftigte sich, ebenso wie Matthias Kollatz, schon damals mit dem Thema Energiewende. Für ihn steht fest: Eine wichtige Grundvoraussetzung ist, auf den Moment an dem sich eine Vision umsetzten lässt, vorbereitet zu sein. Das vereinfacht dann das Handeln sehr. Die dena (Deutsche Energie Agentur) so Kuhlmann weiter, ist in allen Bereichen aktiv die etwas mit Energie zu tun haben und hat deshalb auch viele Kontakte zu Berliner Unternehmen, denn es gebe eine große Innovationsdynamik in Berlin. Spannend für ihn sind Unternehmen, die dezentral handeln, das sei nicht nur sinnvoller, sondern auch nachhaltiger.

 

02.01.2019 in Allgemein

20. Roter Tisch 1918-2018: Vor 100 Jahren Ende des 1. Weltkriegs

 

 

20. Roter Tisch 1918-2018: Vor 100 Jahren Ende des 1. Weltkriegs

mit Markus Meckel, Gründungsmitglied der SDP und ehemaliger Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

 

Die Eingangsfrage, die Matthias Kollatz seinem Gast Markus Meckel stellte, lautete, wann er beschloss sich verstärkt mit diesem Thema zu beschäftigen. Meckel führte aus, dass er 2016 das Amt aufgab im Zusammenhang mit einem innerverbandlichen Konflikt, der gerade um solche Fragen ging, wie man des 1. Weltkriegs heute gedenken könne. Es sei ihm wichtig, dass man der Opfer von Krieg und Gewalt aus europäischer Perspektive gedenkt. Denn das Ende des 1.Weltkriegs war ja auch die Gründung bzw. Wiedergründung verschiedenster Staaten, wie beispielsweise Polen, Tschechien aber auch Österreich, die allesamt Demokratien sind. Andere Staaten wie Deutschland wurden mit der Novemberrevolution und der Abdankung des Kaisers zur Demokratie. Der demokratische Impuls nach dem 1. Weltkrieg komme übrigens aus den Vereinigten Staaten von Amerika.

23.12.2018 in Allgemein

Mein Rückblick auf das Jahr 2018

 

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

liebe Nachbarn,

 

2018 ein Jahr, das scheinbar wie im Flug vorbeizog, neigt sich seinem Ende.

Es war aber insgesamt auch ein weiteres gutes Jahr für Berlin und für Steglitz-Zehlendorf.

 

Veranstaltungsreihe ‚Der Rote Tisch‘

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe fanden acht Diskussionsabende statt. Anfang des Jahres begrüßte ich Peter Ristau vom BID (Business Improve District) und diskutierte mit ihm und den Gästen das Thema des Einzelhandels und dessen Zukunft in Steglitz-Zehlendorf.

Mit der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Regine Günther, sprach ich über neue Konzepte des ÖPNV, der Infrastruktur und des Verkehrs im Bezirk.

Dietlind Tessin war mein nächster Gast, Frau Tessin ist Leiterin des Facility Management Lichtenberg. Und unser Thema lautete: Schulbau und Baumanagement – was können wir von Lichtenberg lernen?

Im Juni nahm Prof. Dr. Ulrich Frei, Ärztlicher Direktor der Charité, neben mir Platz. Wir diskutierten über den Umbau, den Sanierungsstand und die Zukunft des Charité Standorts Benjamin Franklin.

Im Hochsommer lud ich Sebastian Turner, den Herausgeber des Tagesspiegels ein. Unser Gespräch und die anschließende Diskussion drehte sich um das Thema, ob Berlin eine failed City ist, oder doch eher der Sehnsuchtsort, der viele Menschen anzieht.

Im Oktober begrüßte ich Stefanie Frensch, die Geschäftsführerin der HOWOGE. Das Thema war die Schulbauoffensive, und die damit verbundenen Herausforderungen.

Im November war Markus Merkel, einer der Gründungsmitglieder der SDP zu Gast, und ich diskutierte mit ihm über 100 Jahre Ende des 1. Weltkriegs und eine sinnvolle Erinnerungskultur. 

Der letzte Rote Tisch in diesem Jahr, kurz vor Weihnachten, hatte die Energiewende zum Thema.

01.12.2018 in Allgemein

Der 19. Rote Tisch - Mammutaufgabe Schulbauoffensive

 

Der 19. Rote Tisch war gut besucht. Das Thema Schulbauoffensive ist nicht nur ein wichtiges Thema für Eltern, die schulpflichtige Kinder haben. Matthias Kollatz diskutierte mit Stefanie Frensch der Geschäftsführerin der HOWOGE.

Schulbau sei nicht kompliziert, sagte Frau Frensch gleich am Anfang des Abends. Neubauten seien bitter nötig, und sie sei froh darüber, dass Berlin das Thema so konsequent angeht. Im Osten der Stadt gab es Bezirke in denen sich die Schülerzahlen nach dem Fall der Mauer halbiert hatten, um sich dann zu verdoppeln. Mittlerweile liegt man konstant 20 % über dieser Verdopplung. Man hätte diesen Trend früher erkennen müssen, so Frensch weiter.

Steglitz- Zehlendorf ist dem Bedarf der Sanierung, sowie mit dem Neubau nicht nachgekommen. Es besteht ein Sanierungsbedarf von 415 Mio Euro. Das ist Berlins Spitzenwert.

Mittlerweile ist in allen Berliner Bezirken zusammen pro Jahr  eine Investitionssumme von 180-200 Mio Euro nur für den Unterhalt nötig, um den jetzigen Zustand zu halten. Also um eine Verschlechterung zu vermeiden. Nur 60 Millionen wurden aber 2016 tatsächlich für Schulunterhalt investiert. Nach dem Beginn der Offensive waren es 2017 90 Millionen und 2018 werden es 120 Millionen sein. In Steglitz-Zehlendorf wird viel von der HOWOGE im Neubau ergänzend zum Bauunterhalt durch den Bezirk passieren. Nicht nur an der IGS, wo mit einem Gebäudescan begonnen wird. In Lichterfelde Süd wird es einen Schulneubau geben. Wenn die Konzepte stehen wird es eine Informationsveranstaltung für Schulleiter und Lehrer geben.

23.10.2018 in Allgemein

Volles Haus,  beim 18. Roten Tisch im Bürgerbüro, am 17.7.2018

 

Matthias Kollatz diskutierte mit Sebastian Turner und Gästen über Berlin. Der Tagesspiegel dessen Herausgeber Herr Turner ist, stellt Berlin ja gerne als failed City dar. Aber auch wenn in der Stadt nicht alles perfekt läuft, so wächst die Stadt kontinuierlich! Viele Menschen wollen hier leben, die Geburtenrate steigt, und im Vergleich mit anderen europäischen Metropolen schneidet Berlin gut ab - und ist für viele Menschen eher ein Sehnsuchtsort. Woher kommt diese Diskrepanz?

Für Herrn Turner macht sich die Zufriedenheit der Bevölkerung an drei Themen fest - die Verwaltung muss funktionieren ebenso wie das Bildungssystem und auch der ÖPNV. Für Ihn liegt die Faszination Berlins gerade in den Unzulänglichkeiten, also, nicht so perfekt zu sein. Das größte Problem das Berlin hat, kam mit der Deindustrialisierung. Der Sektor könnte aber nicht zurückgekauft werden, also sollte nicht zu hoch subventioniert werden. Gut wäre es deshalb die Hochschulen weiter auszubauen. Generell gelte, dass im privaten Sektor ist ein Nachsteuern bei Schwächen schneller möglich sei.

Aktuelle Termine

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Sprechstunde

29.05.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Termine werden nach Vereinbarung vergeben - bitte sprechen Sie uns an: Persönlich im Bürgerbüro in der Schützenstr …

Der 25. Rote Tisch: Auto, zu Fuß, Rad, ÖPNV - wo liegt Berlins Verkehrszukunft?

29.05.2019, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
Berlin wächst jährlich um ca. 40.000 Menschen. Die wachsende Stadt kann sicher nicht die autogerechte Stadt sein. …

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Bürgerbüro und Kontakt

Mein Bürgerbüro in der Schützenstraße 15, 12165 Berlin-Südende steht für Sie zur Verfügung. Annette Unger, Denis Peikert und David Hiller nehmen gerne Ihre Fragen und Anregungen entgegen.

Wir sind wie folgt persönlich für Sie da:

Montag 11-16 Uhr
Dienstag 11-16 Uhr
Mittwoch 11-16 Uhr
Donnerstag 08-13 Uhr
Freitag 14-19 Uhr

 

Sollten Sie diese Öffnungszeiten nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030 - 2060 7393 oder per E-Mail an matthias.kollatz@spd.parlament-berlin.de.
 

Anfragen an mich als Senator richten Sie bitte direkt an die Senatsverwaltung für Finanzen (matthias.kollatz@senfin.berlin.de).
Dadurch erhalten Sie schneller eine Antwort, weil Ihr Anliegen direkt an die richtige Stelle geht.

Steuerfragen, die an das Abgeordnetenbüro gehen, werden grundsätzlich nicht bearbeitet!

 

Shariff