12.11.2017 in Arbeit

Mehr gute Arbeit in den Landesunternehmen - z.B. im Gesundheitssektor

 

1. Gute Arbeit im öffentlichen Sektor heißt insbesondere sichere Beschäftigung, angemessene Entlohnung und gute Tätigkeit für eine öffentliche Aufgabe. Nach Jahren der Konsolidierung, in denen die Beschäftigten große Beiträge leisteten, ging es deshalb um die Rückkehr zu 100 Prozent Bezahlung nach den Tarifverträgen. Das ist im Wesentlichen abgeschlossen, z.B. zahlt Vivantes seit 2013 wieder 100% TvÖD.

2. Größere Unternehmen, die noch nicht in Tarifverbünden sind, sollen in Flächentarifverträge eingebunden werden. Vor wenigen Wochen haben wir dabei einen großen Schritt nach vorne erreicht. Die Charité ist seitdem Mitglied des kommunalen Arbeitgeberverbandes.

3. Während die meisten Krankenhäuser in Deutschland viele Arbeitsfelder (z.B. Gebäudewartung, Essensversorgung, Reinigung, Wachdienste) an private Dienstleister vergeben, wollen wir einen anderen Weg gehen – im Interesse von guter Arbeit. Die Ausgangsstruktur in Berlin waren gemeinsam mit Privaten betriebene Tochterunternehmen. In einem ersten Schritt sind bei Vivantes die Reinigungsdienste kommunalisiert worden. In einem zweiten Schritt soll Ende 2018 die CFM als Tochter der Charité kommunalisiert werden. Der Aufsichtsrat hat kürzlich auf Initiative von Michael Müller so beschlossen.

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Mein Bürgerbüro in der Schützenstraße 15, 12165 Berlin-Südende steht für Sie zur Verfügung. Annette Unger, Denis Peikert und David Hiller nehmen gerne Ihre Fragen und Anregungen entgegen.

Wir sind wie folgt persönlich für Sie da:

Montag 11-16 Uhr
Dienstag 11-16 Uhr
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Anfragen an mich als Senator richten Sie bitte direkt an die Senatsverwaltung für Finanzen (matthias.kollatz@senfin.berlin.de).
Dadurch erhalten Sie schneller eine Antwort, weil Ihr Anliegen direkt an die richtige Stelle geht.

Steuerfragen, die an das Abgeordnetenbüro gehen, werden grundsätzlich nicht bearbeitet!

 

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