23.08.2019 in Bezirk

Neues zum Milieuschutz

 

Wie einer Antwort der Bezirksbürgermeisterin auf eine schriftliche Anfrage zu entnehmen ist, gibt es Neuigkeiten rund um die Etablierung von sogenannten Milieuschutzgebieten. Ziel von Milieuschutzgebieten ist es, die Zusammensetzung der Gebietsbevölkerung zu erhalten und bestimmte Mietgruppen beispielsweise vor Modernisierungsmaßnahmen zu schützen.
Endlich wird jetzt die asum GmbH für Angewandte Sozialforschung und urbanes Management in Kooperation mit TOPOS Stadtplanung Landschaftsplanung Stadtforschung mit einem Screening für mögliche Milieuschutzgebiete beauftragt. Mit einem Ergebnis sei laut Frau Bezirksbürgermeisterin Richter-Kotowski im 4. Quartal 2019 zu rechnen. Die Einrichtung von entsprechenden Gebieten ist dabei von den Ergebnissen des Gutachtens bzw. eventuellen nachfolgenden vertiefenden Untersuchungen abhängig. Es ist gut, dass endlich etwas geschieht.   

In Berlin haben viele Bezirke schon vor vielen Jahren eine Priorität für Milieuschutzgebiete gesetzt. Steglitz-Zehlendorf hat sich bislang leider beharrlich geweigert.

13.05.2019 in Bezirk

23. Rote Tisch - Gesundheit

 

Zum 23. Roten Tisch begrüßte Matthias Kollatz die Bezirksstadträtin von Steglitz-Zehlendorf für die Bereiche Jugend und Gesundheit, Carolina Böhm sowie den ehemaligen Staatssekretär für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Boris Velter.

 

Matthias Kollatz begann den Abend mit dem Statement, dass Gesundheit für Berlin der zweitwichtigste Cluster sei. In Berlin gibt es Institutionen und Firmen in allen Teilbereichen der Wertschöpfungskette, insbesondere der Bildung und Ausbildung, aber auch von Pharmaunternehmen. Kurz gesagt: es gibt alles. Die Krankenhäuser exportieren Gesundheit an die über 20.000 internationale Patienten jährlich. Mit der Charité steht die forschungsstärkste medizinische Hochschule in Deutschland.

Und er stellte die Frage, ob es richtig ist, dass die Gesundheit so wichtig sei? Velter antwortete mit einem klaren Ja, und fuhr dann fort, dass man global denken müsse im Gesundheitsbereich. Deutsche Medizinprodukte werden ins Ausland exportiert, von der Fa. Bayer beispielsweise. Große Industrienationen geben 10-15 % ihres Inlandssozialprodukts für Gesundheit aus. In Deutschland sind es 13-14%. In den Vereinigten Staaten sogar 15-16%.

02.05.2018 in Bezirk

Neues Leben für den Steglitzer Kreisel!

 

Der Steglitzer Kreisel ist eines der Wahrzeichen des Berliner Südwestens. Der Gebäudekomplex umfasst neben dem weithin sichtbaren Turm auch den Sockelbereich mit Mietwohnungen, Hotel, Einzelhandel sowie ein Parkhaus und eine große Bushaltestelle.

Der Turm diente bis 2007 als Verwaltungssitz und stand dann leer. Das Land Berlin beseitigte den Asbest und verkaufte den Turm 2016 an die CG Gruppe AG. Bereits 2015 war der Sockelbereich von einem privaten Vorbesitzer an die CG Gruppe verkauft worden, welche das gesamte Areal sanieren wird. In einem ersten Schritt werden ab April 2018 der Turm, das Parkhaus und die Fassade des Sockelbereichs bis 2021 umgestaltet. Der gesamte Turm wird entkernt und 329 Eigentumswohnungen auf 30 Etagen eingebaut. Für die Neugestaltung der Fassade im Sockelbereich soll mit einem Künstler zusammengearbeitet werden.

28.03.2018 in Bezirk

Milieuschutz in Steglitz-Zehlendorf – Nachlese zur Podiumsdiskussion am 20.02.2018

 

Steglitz-Zehlendorf ist einer der Berliner Bezirke, in welchem bisher noch kein Milieuschutzgebiet ausgewiesen wurde. Doch auch hier gibt es mittlerweile Aufwertung und Verdrängung - Milieuschutz kann ein Mittel sein, diesem Prozess gegenzusteuern. 2015 wurde ein Grobscreening des Bezirks mit dem Ergebnis durchgeführt, dass es zwar Hinweise auf Verdrängung und Gentrifizierung gebe, jedoch kein Handlungsbedarf bestünde. Das Screening wurde scharf kritisiert – es sei u.a. zu grobmaschig und beruhe auf veraltetem Datenmaterial, ein Feinscreening sei nötig, um den tatsächlichen Stand und Bedarf herauszufinden.  Ende 2017 hat deshalb die Bürgerinitiative „MieterInnen Südwest“ einen Einwohnerantrag bei der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-Zehlendorf eingereicht und für drei Gebiete vertiefende Voruntersuchungen zur Ausweisung von Milieuschutzgebieten gefordert. Der Antrag wurde im Januar in der BVV beschlossen, allerdings mit einer Änderung: Das Screening soll nur durchgeführt werden, wenn dies Dritte bezahlen und dem Bezirk keine Kosten für alle Untersuchungen und weitere Folgen entstehen.

20.07.2017 in Bezirk

Wo sind denn unsere Spielplätze?

 

Einige Spielplätze im Bezirk Steglitz-Zehlendorf gleichen eher Brachflächen, als Orte an denen Kinder spielen sollten. Entwurzelte Bäume und nicht funktionstüchtige Spielgeräte, bergen Gefahren. Verwildert und gar hinter abgeschlossenen Zäunen werden diese Flächen weiterhin als Spielplätze ausgewiesen. Auf einem der Fotos können Sie den umgestürzten Baum erkennen. Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie hier

 

Aktuelle Termine

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Sprechstunde

15.10.2019, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Termine werden nach Vereinbarung vergeben - bitte sprechen Sie uns an: Persönlich im Bürgerbüro in der Schützenstr …

Der 28. Rote Tisch: Kryptowährungen - Fluch oder Segen?

15.10.2019, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr
Die erste Kryptowährung, den Bitcoin, gibt es schon seit 2009, heute sind es über 4000 Währungen. Einerseits wolle …

Sprechstunde

19.11.2019, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
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Der 29. Rote Tisch - save the date

19.11.2019, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
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Bürgerbüro und Kontakt

Mein Bürgerbüro in der Schützenstraße 15, 12165 Berlin-Südende steht für Sie zur Verfügung. Annette Unger, Denis Peikert und David Hiller nehmen gerne Ihre Fragen und Anregungen entgegen.

Wir sind wie folgt persönlich für Sie da:

Montag 11-16 Uhr
Dienstag 11-16 Uhr
Mittwoch 11-16 Uhr
Donnerstag 08-13 Uhr
Freitag 14-19 Uhr

 

Sollten Sie diese Öffnungszeiten nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030 - 2060 7393 oder per E-Mail an matthias.kollatz@spd.parlament-berlin.de.
 

Anfragen an mich als Senator richten Sie bitte direkt an die Senatsverwaltung für Finanzen (matthias.kollatz@senfin.berlin.de).
Dadurch erhalten Sie schneller eine Antwort, weil Ihr Anliegen direkt an die richtige Stelle geht.

Steuerfragen, die an das Abgeordnetenbüro gehen, werden grundsätzlich nicht bearbeitet!

 

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