29.05.2019 in Infrastruktur

Der 25. Rote Tisch: Auto, zu Fuß, Rad, ÖPNV - wo liegt Berlins Verkehrszukunft?

 

Der 25. Rote Tisch begann sehr emotional. Jens-Holger Kirchner der ehemalige Verkehrsstaatssekretär hatte nach einer längeren Zwangspause, bedingt durch eine schwere Krankheit, seinen ersten öffentlichen Auftritt. Matthias Kollatz freute sich sichtlich, dass es Kirchner wieder so gut geht. Dieser sagte, er sei froh wieder zurück zu sein, fühlt sich befreit und in Demut, da mit solch einer schweren Erkrankung sich auch das eigene Herangehen an das Leben verändert.

 

Das Bürgerbüro in der Schützenstraße war bis auf den letzten Platz gefüllt. Matthias Kollatz sprach davon, dass Jens-Holger Kirchner ein Händchen für Verkehr hätte. Und stellte gleich anschließend die Frage, wo denn die wirklichen Verkehrsprobleme liegen in Berlin? Für Kirchner besteht das größte Problem darin, dass jeder denkt, er hätte recht und jeder Recht bekommen will. Und dass das Auto immer noch eine zu große Lobby hat. Dass rote Ampeln und Baustellen von jeglichem Verkehrsteilnehmer als persönlicher Affront gewertet werden. Dass gemeinwohlorientierte Argumente oftmals nur dazu angeführt werden, den Status Quo zu erhalten und Veränderungen oder gar Einschränkungen zu bekämpfen.

 

Bürgerbüro und Kontakt

Mein Bürgerbüro in der Schützenstraße 15, 12165 Berlin-Südende steht für Sie zur Verfügung. Annette Unger, Denis Peikert und David Hiller nehmen gerne Ihre Fragen und Anregungen entgegen.

Wir sind wie folgt persönlich für Sie da:

Montag 11-16 Uhr
Dienstag 11-16 Uhr
Mittwoch 11-16 Uhr
Donnerstag 14-19 Uhr
Freitag 14-19 Uhr

 

Sollten Sie diese Öffnungszeiten nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030 - 2060 7393 oder per E-Mail an matthias.kollatz@spd.parlament-berlin.de.
 

Anfragen an mich als Senator richten Sie bitte direkt an die Senatsverwaltung für Finanzen (matthias.kollatz@senfin.berlin.de).
Dadurch erhalten Sie schneller eine Antwort, weil Ihr Anliegen direkt an die richtige Stelle geht.

Steuerfragen, die an das Abgeordnetenbüro gehen, werden grundsätzlich nicht bearbeitet!

 

Shariff