09.08.2017 in Wohnen

Der Rote Tisch: Mieterschutz - was geht da eigentlich?

 

Der 9. Rote Tisch war gleichzeitig der erste in meinem Bürgerbüro!

 

Das Thema betrifft nicht nur die Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis, es kamen viele aus dem gesamten Bezirk. Gemeinsam mit Reiner Wild dem Geschäftsführer des Berliner Mietervereins e.V. diskutierte ich mit zahlreichen Bürgern

  • über Milieuschutzgebiete, wovon es in Steglitz-Zehlendorf bislang nicht ein einziges gibt. Die Zählgemeinschaft in der BVV von CDU und Grünen sah bisher keinen Handlungsbedarf. Allerdings hat die SPD Fraktion einen entsprechenden Antrag auf den Weg gebracht. Ebenso wie ein BürgerInnenantrag der für drei Gebiete im Bezirk Milieuschutzgebiete anstrebt.
  • über den Berliner Mietspiegel, der einige gute Anhaltspunkte für Mieterinnen und Mieter bietet, aber leider die Mieten, die länger nicht geändert wurden, nicht einbezieht.

Aktuelle Termine

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Bürgersprechstunde

18.12.2018, 17:30 Uhr - 19:00 Uhr
Im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Termine werden nach Vereinbarung vergeben - bitte sprechen Sie uns an …

Der 21. Rote Tisch: Energiewende - sind wir so gut, wie wir denken?

18.12.2018, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
Die Energiewende umfasst drei Themenfelder: Strom, Wärme und Mobilität. Des Weiteren aber auch die Abkehr von f …

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Bürgerbüro und Kontakt

Mein Bürgerbüro in der Schützenstraße 15, 12165 Berlin-Südende steht für Sie zur Verfügung. Annette Unger, Denis Peikert und David Hiller nehmen gerne Ihre Fragen und Anregungen entgegen.

Wir sind wie folgt persönlich für Sie da:

Montag 11-16 Uhr
Dienstag 11-16 Uhr
Mittwoch 11-16 Uhr
Donnerstag 08-13 Uhr
Freitag 14-19 Uhr

 

Sollten Sie diese Öffnungszeiten nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030 - 2060 7393 oder per E-Mail an matthias.kollatz@spd.parlament-berlin.de.
 

Anfragen an mich als Senator richten Sie bitte direkt an die Senatsverwaltung für Finanzen (matthias.kollatz@senfin.berlin.de).
Dadurch erhalten Sie schneller eine Antwort, weil Ihr Anliegen direkt an die richtige Stelle geht.

Steuerfragen, die an das Abgeordnetenbüro gehen, werden grundsätzlich nicht bearbeitet!

 

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